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Für unser Büro suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Office Manager (m/w) in Teilzeit

Ihre Aufgaben

Als engagierte Geschäftsstellenleitung spielen Sie eine Schlüsselrolle im Verein. Sie sind zentraler Ansprechpartner für Kuratorium, Vorstand und Vereinsmitglieder.

Ihre Arbeitszeit ist zunächst auf 20 - 30  Stunden/Woche angelegt, langfristig ist eine Ausweitung denkbar, aber nicht zwingend. In räumlicher Nachbarschaft zu den Mitarbeitern der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. arbeiten Sie mit einer Assistentin in Teilzeit zusammen.

Die Aufgabenfelder und Themen der Geschäftsstelle lauten wie folgt:
- Allgemeine Mitgliederbetreuung: Schriftverkehr, Mitgliederschreiben, Datenbankpflege, Geburtstagsbriefe, Beitragskontrolle, Belange der Vereinsmitglieder, Telefon, Mail
- Sitzungen und Veranstaltungen: Vorbereitung, ggf. Protokollführung und Betreuung Nachbearbeitung
- Kassenwart und Buchhaltung: Überwachen der Vereinsbuchhaltung, Kassenprüfung, Finanzbuchhaltung
- Vereinsprojekte: Unterstützung AIV-Schinkelwettbewerb, Ausstellungsvorhaben „Groß-Berlin 2020“, Publikationsreihen“ Berlin und seine Bauten“ soie „AIV-Forum“
- Stiftungen: Korrespondenz Karl-Friedrich-Schinkel-Stiftung des AIV zu Berlin und  Hans-Joachim-Pysall-Stiftung

Sommerfeld Waldsiedlung 02

Vortrag von Dipl. Ing. Steffen Adam.

Die Jahrhundertfeiern zur Gründung des Bauhauses Weimar werfen ein Schlaglicht auch auf den jüdischen Bauunternehmer, Finanzier und Bauherrn Adolf Sommerfeld. Weniger bekannt ist offenbar Sommerfelds Wirken als Baumeister und Ingenieur des Holzbaus als kreativer Werkstoff im industrialisierten Bauen. Geradezu hymnisch pries schon Walter Gropius 1920 den Holzbau: „Holz ist ein wundervoll gestaltungsfähiges Material.... Holz ist der Urstoff der Menschen, der allen tektonischen Gliedern des Bauens genügt: Wand, Boden, Decke, Dach, Säule und Balken, der sich sägen, schnitzen, bohren, nageln, hobeln, fräsen, polieren, beizen, einlegen, lackieren und bemalen lässt“.

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Die St. Hedwigs-Kirche (geweiht 1773) war der erste katholische Kirchenbau nach der Reformation in Berlin. Friedrich der Große hatte Bauform und Ort, das Forum Fridericianum, vorgegeben. Bauliche Schäden und der Wunsch nach einer Neuordnung des liturgischen Raumes waren 2013 der Grund für einen Architektenwettbewerb. Der Siegerentwurf stammt vom Architekturbüro Sichau& Walter Architekten GmbH und Leo Zogmayer.

Heinrich Lichte 1903 Berlin O Thaerstr 4 parterre

Referentin: Rechtsanwältin Christiane Columbus und Rechtsanwalt Axel Dyroff, Fachanwälte für Bau- u. Architektenrecht

Der politische Wille zur Mietenbegrenzung ist in Berlin allerorten spürbar. Milieuschutzgebiete sprießen wie Pilze aus dem Boden. Daher ist es für Architekten und Ingenieure wichtig, die damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben für die Planung zu kennen und zu berücksichtigen. Der Vortrag wird dafür eine Einführung und Grundlage bieten. Die Referenten sind für die Kanzlei Schultz und Seldeneck tätig und auf das städtebauliche Erhaltungsrecht spezialisiert.

2018 11 13 Otto Suhr Spring Siedlung kl

Vortrag von Dipl. Ing. Steffen Adam.

Die „Baukunst der Nachkriegsmoderne“ ist – so die jüngste Literatur zu Städtebau und Architektur Berlins nach 1945 - ein höchst vielgestaltiges Phänomen. Welchen Stellenwert diesbezüglich das Quartier der „Otto-Suhr-Siedlung“ und des Spring-Projektes nordöstlich des Mehringplatzes im kriegszerstörten Kreuzberg einnimmt, welche lange übersehenen Qualitäten Figur und Gebäude in ihrer Typisierung, Normierung, Grundrisskonzeption und auffallenden äußeren Gestaltung auszeichnen, wird der Vortrag ausleuchten. Er offenbart eine spannende Entstehungsgeschichte, will der Nachkriegsmoderne ein neues Narrativ geben – stellt die Bezüge zu den mit Weltkulturehren versehenen Vorgängern des Neuen Bauens her, bringt uns unsere einst gefeierten – aber vielfach vergessenen – Protagonisten Herta Hammerbacher, Max Rudolph, Wils Ebert und Klaus Müller-Rehm wieder nahe.

Wir werden erleben, wie man in der Vergangenheit mit diesen baulichen Zeugen einer aufbau-freudigen, optimistisch auf die Zukunft ausgerichteten Periode der Stadtgeschichte umgegangen ist, werden über Sensibilität von Sanierung, Denkmalschutz, Umbau, Erweiterung und vieles mehr auch mit Zeitzeugen des AIV diskutieren können ...

Abenteuer Zweite Nachkriegsmoderne, Betrachtungen zur Otto-Suhr-Siedlung und zum Spring-Projekt, MONTAG 14.10.2019, 19:00 Uhr im AIV Berlin, Bleibtreustasse 33.

Eine Veranstaltung initiiert von Peter Lemburg

Save the Date: 11.11.2019 um 19.00 Uhr AIV-Vortrag von Steffen Adam „Waldsiedlung Zehlendorf“ im AIV Bleibtreustraße.

AIV SW 2020

Mutige Ideen für das „Berlin in 50 Jahren“ gesucht

Berlin, 25. September 2019 – Der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) hat den Schinkel-Wettbewerb 2020 ausgelobt. Der Ideen- und Förderwettbewerb, der parallel zum internationalen städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 stattfindet, richtet sich an junge Leute bis 35 Jahre aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und Freie Kunst. Er zählt zu den bekanntesten und ältesten deutschen Nachwuchspreisen und ist mit 3.000 Euro dotiert.

Eva Krapf, Vorsitzende des AIV-Schinkel-Ausschusses: „100 Jahre nach der Gründung Groß-Berlins steht die Metropolregion an einem neuen Wendepunkt, an dem Weichen für die Zukunft der nächsten Generationen gestellt werden. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb stellt die Teilnehmer*innen vor die Herausforderung, mutige Ideen für ein ´Berlin in 50 Jahren´ zu entwerfen. Auf dem Siedlungsstrahl Berlin-Mitte – Karow – Buch – Panketal – Bernau soll an ausgewählten Orten dargestellt werden, wie diese Entwürfe sich stadträumlich, landschaftlich und baulich ausdrücken und wie andererseits zukünftige Veränderungen von Umwelt und Gesellschaft in die Planung und Gestaltung der Stadt hineinwirken.“

Münze

Referentin: Rechtsanwältin Christiane Columbus, Fachanwältin für Bau- u. Architektenrecht

Die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze führt zu einer verschärften Haftung für den Architekten. Die Planung des Architekten ist mangelhaft, wenn eine mit dem Besteller vereinbarte Obergrenze für die Baukosten überschritten wird. Deswegen vermitteln wir zu diesen Fragen die grundlegenden Rechtskenntnisse. Die Architektenkammer Berlin erkennt die Fortbildung mit 2 UE /Unterrichtseinheiten an. Den Teilnehmern wird am Ende der Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

Mittwoch 23.10.2019, 08:30 Uhr im AIV. Im Rahmen der Veranstaltung reichen wir ein kleines Frühstück und Getränke. Die Teilnehmeranzahl ist auf 15 begrenzt. Teilnahme für AIV- Mitglieder kostenlos, Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder € 50

Verbindliche Anmeldung und weitere Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung / Anmeldung.             

Save the Date: AIV-Fortbildung Bau- und Architektenrecht mit RAin Columbus „Milieuschutz und Vorkaufsrecht“ in Bln. Friedrichshain Freiraum-Box 08.30 – 10.00 Uhr (mit kleinem Frühstück + 2 Fortbildungspunkte); für Mitglieder kostenfrei; Nichtmitglieder € 50,00

Festakt am 21. September im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin

Melden Sie sich an unter: DAITAG19_Anmeldung (bitte bei Auswahl „nur Abendveranstaltung“ klicken)


Berlin, 10. September 2019 – Der Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI) verleiht seinen diesjährigen Literaturpreis an Prof. Dr.-Ing., Dr. h.c. Werner Durth.

Der Architekt, Soziologe, Architekturhistoriker, Hochschullehrer und Autor Durth wird vom DAI für seine umfängliche Forschung im Bereich der deutschen Baukultur gewürdigt. Der Festakt zur Preisverleihung findet am 21. September ab 18.15 Uhr im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Die Laudatio hält der Autor, Architekturhistoriker und -kritiker Prof. Dr. Wolfgang Pehnt.

Der DAI Literaturpreis wird im jährlichen Wechsel mit dem Großen DAI Preis für Baukultur vergeben. Er findet Ausdruck in einer ca. 1,5 Kilogramm schweren Bronze-Plakette des Berliner Künstlers Emanuel Scharfenberg (1932-2006) und ist ein reiner Ehrenpreis. Dieses Jahr hat der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) dem DAI Werner Durth als Preisträger vorgeschlagen. 

Prof. Dipl.-Ing. Christian Baumgart, DAI Präsident: „Das DAI Präsidium ist diesem Vorschlag gerne gefolgt.“ Der AIV-Vorsitzende Dipl.-Ing. Tobias Nöfer ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dieses Jahr Werner Durth auszuzeichnen. Er ist aufgrund seiner Lehr- und Forschungstätigkeit bereits seit Jahren eng mit uns verbunden. Mit der Preisvergabe möchten wir dieses nun auch offiziell würdigen und zum Ausdruck bringen.“

Begrüßen werden zudem Dr. h.c. Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin sowie die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Anne Katrin Bohle. Das musikalische Rahmenprogramm gestalten der Pianist Michael Abramovich und das AIV-Mitglied Carlo Ferrante an der Geige. 

Für die Teilnahme am öffentlichen Festakt ist eine Anmeldung erforderlich unter: DAITAG19_Anmeldung (bitte bei Auswahl „nur Abendveranstaltung“ klicken). Medienvertreter können sich zur kostenfreien Teilnahme anmelden bei Martina Rozok, +49 (0)170 23 55 988 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das detaillierte Programm entnehmen Sie dem Pdf anbei.

Weitere Informationen zum Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI):
Gegründet 1871, gehören dem Verband der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine (DAI) heute über 30 Vereine im gesamten Bundesgebiet an. Damit vertritt der DAI die Interessen von ca. 4.000 Architekten und Ingenieuren. Der Verband sieht seine Hauptaufgabe in der Förderung der Baukultur unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Belange, die durch seine Mitglieder, die Architekten- und Ingenieurvereine (AIV), vertreten werden. www.dai.org. 

Weitere Informationen zum Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV): 
Der AIV hat das Ziel, die Berliner Baukultur zu fördern. Seine wichtigsten Aufgaben sieht der traditionsreiche und zweitälteste Verein Berlins darin, die Baukultur zu fördern und Stellung zu aktuellen Planungsvorgängen zu beziehen. Er nimmt damit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklungen in wichtigen städtischen Bereichen der Hauptstadt. Der AIV analysiert und kommentiert Etappen und Projekte und stellt Diskussionsansätze für die zukünftige Stadtentwicklung vor und ist somit ein wichtiger und kritischer Begleiter der Bau- und Kulturgeschichte Berlins. www.aiv-berlin.de.

Ansprechpartner AIV: 
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer 
Vorsitzender 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
T +49 30 883 45 98 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.aiv-berlin.de

Pressekontakt: 
Martina Rozok 
Pressesprecherin 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
M +49 170 23 55 988 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.aiv-berlin.de

Prof. Dr.-Ing., Dr. h.c. Werner Durth

 

  Programm Festakt am 21. Sept. Download PDF

  Pressemeldung Download PDF

https://www.lifepr.de/inaktiv/architekten-und-ingenieur-verein-zu-berlin-ev/Verband-der-Deutschen-Architekten-und-Ingenieurvereine-DAI-verleiht-Literaturpreis-an-Prof-Dr-Ing-Werner-Durth/boxid/766409?utm_source=Belegmail&utm_medium=Email&utm_campaign=Inaktiv

https://www.bba-online.de/aktuell/meldungen/literaturpreis-dai-werner-durth/

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Martina Rozok (52) ist neue Pressesprecherin des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin (AIV). Sie tritt damit die Nachfolge von Vivian Kreft an.

Die gelernte Journalistin Rozok ist seit rund 20 Jahren im Bereich Kommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbstständig, den fachlichen Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten bilden dabei die Themen Architektur, Immobilienwirtschaft, Städteplanung und Mobilität. 

Dipl.-Ing. Tobias Nöfer, AIV-Vorsitzender: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martina Rozok eine erfahrene, erfolgreiche und gut vernetzte Kommunikationsspezialistin für uns gewonnen haben, die uns besonders auch im Hinblick auf unsere Aktionen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums Groß-Berlins im nächsten Jahr tatkräftig unterstützen wird.“

Neben dem AIV-Schinkel-Wettbewerb führt der AIV im nächsten Jahr den internationalen städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070 durch, der gerade gestartet ist und eine Ausstellung sowie Netzwerk-Kolloquien umfasst. Dabei wird Rozok eng mit der Kommunikationsagentur Artpress – Ute Weingarten zusammenarbeiten, die diesen Wettbewerb im Bereich PR betreut.

Ansprechpartner AIV:
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer

Ansprechpartner AIV: 
Dipl.-Ing. Tobias Nöfer 
Vorsitzender 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
T +49 30 883 45 98 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.aiv-berlin.de

Pressekontakt: 
Martina Rozok 
Pressesprecherin 
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. 
M +49 170 23 55 988 
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www.aiv-berlin.de

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Der Absender des überlassenen Bildmaterials ist berechtigt, Ihnen dieses Bildmaterial zur weiteren Nutzung (insb. Veröffentlichung/Vervielfältigung in Ihren Medien, sowohl Print als auch in elektronischer Form) zu überlassen, und räumt Ihnen hiermit die erforderlichen Rechte ein. Wir bestätigen Ihnen, dass keine Rechte Dritter (insb. vom Urheber/Fotograf) entgegenstehen. Wir bestätigen Ihnen außerdem, dass die Frage der Urheberbenennung geklärt ist. Folgende Angaben müssen danach am Bildmaterial angebracht werden: Fee-Gloria Grönemeyer.

 

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Plastik und Grafik: Jo Schöpfer
Einführung: Dr. Dorothée Bauerle-Willert

AIV zu Berlin
Bleibtreustrasse 33
10707 Berlin
www.aiv-berlin.de

Abb.:  »Unit bleu«, 2012, Aluminium, 180x124x3 cm
Copyright: Jo Schöpfer / VG Bild Kunst Bonn
Foto: Paul Schöpfer

 

 

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